Polizei Hessen ermittlelt wegen Abgasmanipulationen - Jetzt auch Wohnmobile mit FIAT und IVECO Motoren betroffen. Jetzt unverbindlich prüfen lassen!

05.04.2021 - Wohnmobil Abgasskandal – Fiat (Stellantis/FCA Italy S.p.A.) erstmals wegen Manipulation von Multijet-Motor zu EUR 52.484,12 Schadensersatz verurteilt. Kostenlose Ersteinschätzung!

Im Diesel-Abgasskandal wird ein neues Kapitel aufgeschlagen. Erstmals ist Fiat (FCA Italy S.p.A.) verurteilt worden. Das Landgericht Koblenz entschied am 1. März 2021, dass Fiat wegen vorsätzlicher und sittenwidriger Schädigung nach § 826 BGB dem Kläger eines Wohnmobils Schadensersatz zu bezahlen hat (Az. 12 O 316/20). FCA muss dem Kläger 52.484,12 Euro bezahlen. Bei dem Fahrzeug handelte es sich um ein Wohnmobil des Typs Roller team Zefiro 266TL Fiat Ducato 2, 3L, 150PS.

Rechtsanwalt Dominik Wawra erläutert die Hintergründe: „In Wohnmobilen zahlreicher Hersteller, wie z. B. Hymer, Knaus, Adria oder Phoenix sind Motoren des Fiat-Konzerns eingebaut, sog. Multijet-Motoren. Diese weisen mehrere illegale Abschalteinrichtungen auf. Unter anderem bestätigte das KBA, dass diese Motoren mit einem Timer ausgestattet sind, der 1300 Sekunden nach dem Motorstart die Abgasrückführung ausschaltet, d. h. ab diesem Zeitpunkt fahren die Fahrzeuge „dreckig“. Dies verstößt gegen europäisches Recht. Den Besitzern solcher Fahrzeuge können Schadensersatzansprüche zustehen. Unsere Kanzlei bietet eine kostenlose Ersteinschätzung an.“





Vom Abgasskandal betroffen? Ihre Möglichkeiten:

1. Auto zurückgeben und Kaufpreis zurückerhalten

Sie haben Ihren Diesel neu oder gebraucht gekauft? Oder es ist ein Leasing Fahrzeug? Dann können Sie sich möglicherweise Ihren Kaufpreis zurückholen.
Auch ohne Rechtsschutzversicherung ohne Kostenrisiko möglich. Wir beraten sie gerne kostenlos und unverbindlich!

2. Auto behalten und Schadenersatz geltend machen

Sie möchten Ihr Auto trotz Fahrverboten und Wertminderung behalten? Dann können sie bis zu 10000€ Schadenersatz erhalten. Egal ob Sie ein Neu- oder Gebrauchtwagen gekauft haben oder ein Leasing-Fahrzeug fahren. Auch ohne Rechtsschutzversicherung ohne Kostenrisiko möglich. Wir beraten Sie gerne kostenlos und unverbindlich!

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Ohne Rechtschutzversicherung klagen

Sie müssen keine hohen Anwalts- oder Gerichtsgebühren fürchten. Wir arbeiten mit einem Prozesskostenfinanzierer zusammen, sodass für Sie keine Kosten anfallen. Dies ermöglicht auch Mandanten den Gang vor Gericht, die nicht über die notwendigen finanziellen Mittel verfügen und das im Ernstfall bis zum Bundesgerichtshof.

Softwareupdate aufgespielt, kann ich jetzt nicht mehr klagen?

Doch, Sie können selbstverständlich mit besten Erfolgsaussichten klagen! Die Hersteller übernehmen für das Update keine Garantie! Dieselautos mit Softwareupdate sind ein Risiko.
Der Schaden, der sich für die Besitzer aus dem Softwareupdate ergeben kann, ist groß.
Die Probleme, die von Mandanten an uns herangetragen wurden, sind vielfältig.

Dazu gehören u.a.:
• Höherer Spritverbrauch
• Lebenserwartung des Motors sinkt
• Wesentlich geringerer Wiederverkaufswert
• Leistungsverlust des Motors
• Stilllegung des Kfz
• Update schützt nicht vor den Fahrverboten, die es bereits in vielen deutschen Städten gibt

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