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15.01.2020 Mercedes-Abgasskandal - Zwangsrückruf für weitere 50.000 Mercedes Modelle

Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) hat einen Zwangsrückruf für weitere Modelle mit dem OM651 Motor (Euro 6) angeordnet. Es handelt sich um 12 neue Rückrufe, die das KBA im Januar 2020 veröffentlicht hat. Betroffen sind Modelle der BAujahre 2012 bis 2018. Die Autos sollen eine illegale Abschaltvorrichtung zur Abgasmanipulation besitzen. Auf dem Ürüfstand soll die Software den Ausstoß von Stickoxiden bewusst niedrig halten. Im realen Fahrbetrieb solllen die Grenzwerte jedoch um ein Vielfaches überschritten werden.

Der Rückruf betrifft folgende Mercedes Modelle:

Ref.nr.

Modell

Baujahr

Motorkennung / EURO Baureihe

9595

SLK

2015-2017

OM651 Euro 6 R172

9596

C-Klasse, S-Klasse

2013-2016

OM651 Euro 6 205Hybrid, 222Hybrid

9597

GLE

2015-2018

OM651 Euro 6 166

9598

E-Klasse

2014-2016

OM651 Euro 6 207

9599

E-Klasse

2013-2014

OM651 Euro 6 212 mitNAG3

9600

S-Klasse

2016-2017

OM651 Euro 6 222 4x4

9601

CLS-Klasse, E-Klasse

2015-2018

OM651 Euro 6 212, 218

9603

M-Klasse

2012-2016

OM651 Euro 6 166

9604

S-Klasse

2013-2016

OM651 Euro 6 BR222 mit NAG2 4x4

9605

S-Klasse

2013-2015

OM651 Euro 6 BR222 mit NAG2 4x2

9606

E-Klasse

2012-2014

OM651 Euro 6 BR207 mit NAG2

9607

CLS-Klasse, E-Klasse

2014-2016

OM651 Euro 6 BR212 und 218 mit NAG2


Mercedes Abgasskandal

Auch die Premium Tochter des Daimler Konzerns Mercedes-Benz hat bei Ihren Dieselfahrzeugen kräftig geschummelt. Neben den USA, laufen seit 2017 auch in Deutschland Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen den Konzern wegen vorsätzlichem Betrug.
Insgesamt sind ca. 480´000 deutsche Mercedes Besitzer von Rückrufaktionen des KBA betroffen. Europaweit sogar 3 Millionen Mercedes Fahrer. Hat Mercedes Sie darüber noch nicht informiert, so geschieht dies möglicherweise in den nächsten Wochen oder gar erst in Monaten. So lange sollten Sie nicht zögern, andernfalls könnten Sie hierdurch wichtige Ansprüche verlieren.
Mercedes GLK, GLC, ML, G-Klasse, C-Klasse, E-Klasse, S-Klasse Rückruf
Neben dem „Vito“ sind auch Modelle der Mercedes C-Klasse , E-Klasse und S-Klasse sowie die Geländewagen GLC, ML und die G-Klasse von Rückrufaktionen betroffen !
Unter anderem betroffene Mercedes-Benz Modelle der Baujahre 2008 bis 2019:


• Vito
• Mercedes Sprinter
• SLC
• SLK
• GLK
• GLC
• GLE
• ML
• G-Klasse
• V-Klasse
• C-Klasse
• E-Klasse
• S-Klasse

Problematisches Software-Update bei Mercedes

Sollten Sie vom Kraftfahrtbundesamt noch keine Post bekommen haben, so können Sie in den kommenden Wochen damit rechnen, dass Sie aufgefordert werden ein verpflichtendes Update installieren zu lassen. Hiervor warnen wir ausdrücklich! Dies führt häufig zu weiteren Mängeln, wie erhöhtem Dieselverbrauch, Leistungsverlust sowie Garantieverlust bei allen kommenden Mängeln.


Haben Sie Fragen zur richtigen Vorgehensweise? Kontaktieren Sie uns gerne jederzeit!

Hier kostenlos und unverbindlich prüfen lassen, ob Ihr Mercedes-Benz betroffen ist

Drohende Fahrverbote für Mercedes Diesel

Am 27. Februar 2018 urteilte das Bundesverwaltungsgericht, dass die Fahrverbote für Diesel von der Kommune verhängt werden können. Das heißt, dass in jeder Stadt nun Fahrverbote drohen. Hamburg und Stuttgart haben bereits Fahrverbote ausgesprochen. Obwohl Sie als Verbraucher überhaupt nichts für den Schummel von Mercedes und dessen Mutterkonzerns Daimler können, müssen Sie die ganze Sache ausbaden.

Vom Abgasskandal betroffen? Ihre Möglichkeiten:

1. Auto zurückgeben und Kaufpreis zurückerhalten

Sie haben Ihren Diesel neu oder gebraucht gekauft? Oder es ist ein Leasing Fahrzeug? Dann können Sie sich möglicherweise Ihren Kaufpreis zurückholen.
Auch ohne Rechtsschutzversicherung ohne Kostenrisiko möglich. Wir beraten sie gerne kostenlos und unverbindlich!

2. Auto behalten und Schadenersatz geltend machen

Sie möchten Ihr Auto trotz Fahrverboten und Wertminderung behalten? Dann können sie bis zu 10000€ Schadenersatz erhalten. Egal ob Sie ein Neu- oder Gebrauchtwagen gekauft haben oder ein Leasing-Fahrzeug fahren. Auch ohne Rechtsschutzversicherung ohne Kostenrisiko möglich. Wir beraten Sie gerne kostenlos und unverbindlich!

Lassen Sie hier Ihren Fall unverbindlich und kostenlos überprüfen.

Ansprüche jetzt geltend machen!
Wir machen Ihre Ansprüche gegen die Autohersteller geltend! Kontaktieren Sie uns oder vereinbaren Sie einen kostenlosen und unverbindlichen Rückruf.

Klagen mit Rechtsschutzversicherung

Genau für diesen Fall haben Sie ihre Rechtsschutzversicherung abgeschlossen. Sollten sie rechtschutzversichert sein, übernehmen wir selbstverständlich kostenfrei und unverbindlich die Kommunikation und stellen eine erste Deckungsanfrage. Die Geltendmachung von Ansprüchen wird von fast allen Rechtschutzversicherern übernommen.

Ohne Rechtschutzversicherung Klagen

Sie müssen keine hohen Anwalts- oder Gerichtsgebühren fürchten. Wir arbeiten mit einem Prozesskostenfinanzierer zusammen, sodass für Sie keine Kosten anfallen. Dies ermöglicht auch Mandanten den Gang vor Gericht, die nicht über die notwendigen finanziellen Mittel verfügen und das im Ernstfall bis zum Bundesgerichtshof.

Softwareupdate aufgespielt, kann ich jetzt nicht mehr Klagen?

Doch, Sie können selbstverständlich mit besten Erfolgsaussichten klagen! Die Hersteller übernehmen für das Update keine Garantie! Dieselautos mit Softwareupdate sind ein Risiko.

Der Schaden, der sich für die Besitzer aus dem Softwareupdate ergeben kann, ist groß.
Die Probleme, die von Mandanten an uns herangetragen wurden, sind vielfältig.
Dazu gehören u.a.:
• Höherer Spritverbrauch
• Lebenserwartung des Motors sinkt
• Wesentlich geringerer Wiederverkaufswert
• Leistungsverlust des Motors
• Stilllegung des Kfz
• Update schützt nicht vor den Fahrverboten, die es bereits in vielen deutschen Städten gibt

Jetzt Ihr Fahrzeug kostenlos prüfen lassen


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