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15.03.2020 Opel-Abgasskandal: Auch Opel mit Benzinmotoren sind vom Abgasskandal betroffen.

Das Kraftfahrbundesamt hat für über 54.000 Fahrzeuge von Opel einen Zwangsrückruf angeordnet (KBA-Referenznummer: 8643). Besonders daran ist, dass es diesmal keine Diesel-Fahrzeuge, sondern Benziner trifft. Bei den Fahrzeugen wurde eine illegale Abschalteinrichtung verbaut, die den Stickstoffausstoß auf dem Rollenprüfstand künstlich drückt, im realen Fahrmodus allerdings die Abgase nicht reinigt. Vom Rückruf betroffen sind die Opel Modelle Opel Adam und Opel Corsa, jeweils mit 1,2 Liter und 1,4 Liter Ottomotoren. Darüber dass Opel seine Diesel-Modelle mit einer illegalen Abschalteinrichtung ausgestattet hat, haben wir bereits auf unserer Seite berichtet.

Rechtsanwalt Dr. Florian Gaibler: „Der Rückruf des Kraftfahrtbundesamt ist die offizielle Bestätigung, dass der Abgasskandal nun auch die Benziner erreicht hat. Den Opel-Kunden stehen Schadenersatzansprüche zu. Diese stehen auch den Kunden zu, die bereits ein Softwareupdate zur vermeintlichen Behebung des Mangels aufgespielt haben. Kunden können entscheiden, ob sie das Fahrzeug zurückgeben oder Schadenersatz in Geld wollen. Für den Schadenersatzanspruch spielt es im Übrigen keine Rolle, ob das Fahrzeug ein Neu- oder ein Gebrauchtwagenkauf war.“

Vom Abgasskandal betroffen? Ihre Möglichkeiten:

1. Auto zurückgeben und Kaufpreis zurückerhalten

Sie haben Ihr Auto neu oder gebraucht gekauft? Oder es ist ein Leasing Fahrzeug? Dann können Sie sich möglicherweise Ihren Kaufpreis zurückholen.
Auch ohne Rechtsschutzversicherung ohne Kostenrisiko möglich. Wir beraten sie gerne kostenlos und unverbindlich!

2. Auto behalten und Schadenersatz geltend machen


Sie möchten Ihr Auto trotz Fahrverboten und Wertminderung behalten? Dann können sie bis zu 10.000€ Schadenersatz erhalten. Egal ob Sie ein Neu- oder Gebrauchtwagen gekauft haben oder ein Leasing-Fahrzeug fahren. Auch ohne Rechtsschutzversicherung ohne Kostenrisiko möglich. Wir beraten Sie gerne kostenlos und unverbindlich!

Lassen Sie hier Ihren Fall unverbindlich und kostenlos überprüfen.

Ohne Rechtschutzversicherung Klagen

Sie müssen keine hohen Anwalts- oder Gerichtsgebühren fürchten. Wir arbeiten mit einem Prozesskostenfinanzierer zusammen, sodass für Sie keine Kosten anfallen. Dies ermöglicht auch Mandanten den Gang vor Gericht, die nicht über die notwendigen finanziellen Mittel verfügen und das im Ernstfall bis zum Bundesgerichtshof.

Softwareupdate aufgespielt, kann ich jetzt nicht mehr Klagen?

Doch, Sie können selbstverständlich mit besten Erfolgsaussichten klagen! Die Hersteller übernehmen für das Update keine Garantie! Fahrzeuge mit Softwareupdate sind ein Risiko.Der Schaden, der sich für die Besitzer aus dem Softwareupdate ergeben kann, ist groß.
Die Probleme, die von Mandanten an uns herangetragen wurden, sind vielfältig.
Dazu gehören u.a.:

• Höherer Spritverbrauch
• Lebenserwartung des Motors sinkt
• Wesentlich geringerer Wiederverkaufswert
• Leistungsverlust des Motors
• Stilllegung des Kfz
• Update schützt nicht vor den Fahrverboten, die es bereits in vielen deutschen Städten gibt

Jetzt Ihr Fahrzeug kostenlos prüfen lassen


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