Auch Benziner von Volkswagen, Audi, Seat und Skoda sind laut Gerichtsgutachten vom Abgasskandal betroffen.

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Jetzt kostenlose Ersteinschätzung zu Schadenersatzansprüchen einholen.

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25.09.2020 VW-Abgasskandal - Auch der Motor EA288 von Volkwagen ist in den Abgasskandal verwickelt. Kostenlose Ersteinschätzung Ihrer Schadenersatzansprüche!


Nach Dokumenten, die nach eigenen Angaben dem SWR vorliegen, hat Volkswagen auch bei den neuen Diesel Motoren der EURO 6 Norm eine Schummelsoftware aufgespielt. Es handelt sich um den Motor des Typs EA 288. Dieser ist der Nachfolger des Schummel-Motors EA 189. Auch bei dem Motor EA 288 soll eine Manipulationssoftware verbaut sein, die erkennt, ob sich das Fahrzeug auf einem Prüfstand befindet oder nicht. Im Prüfstandsmodus werde deutlich mehr Ad Blue eingespritzt als im normalen Fahrbetrieb. Auf dem Prüfstand werden die Abgaswerte somit künstlich nach unten gedrückt, im normalen Fahrbetrieb auf der Straße werden die Abgasgrenzwerte weit überschritten. Der Schummel-Motor EA 288 wurde von VW und seinen Tochterunternehmen Audi, Skoda und Seat seit 2012 in seine üblichen Modelle mit EURO 6 Norm mit 1,4 bis 2,0 Liter Hubraum eingebaut. Von VW sind die Modelle Amarok, Arteon, Beetle, Caddy, Crafter, Eos, Golf, Jetta, Passat, Polo, Scirocco, Sharan, Tiguan, Touran, T-Roc, T6 von Audi der A1, A3, A4, A5, A6, Q3, Q5, TT, von Skoda der Fabia, Rapid, Roomster, Octavia, Superb, Yeti und von SEAT der Alhambra, Altea, Exeo, Leon, Toledo betroffen. Den Besitzern von diesen Fahrzeugen stehen daher Schadensersatzansprüche zu. Die Rechtsanwälte Wawra und Gaibler haben bereits mehre Klagen zum Skandalmotor EA 288 bei Gericht eingereicht. Gerne können Sie uns für eine kostenlose Ersteinschätzung kontaktieren.

Der VW Abgasskandal

Betroffene VW sind u.a. folgende Modelle mit 1.2-, 1.6-, 2.0-, 2,5- und 3.0-Liter Motoren:


VW Amarok
VW Beetle
VW Caddy
VW CC
VW Eos
VW Golf VI
VW Jetta
VW Passat
VW Polo
VW Scirocco
VW Sharan
VW Tiguan
VW Touran
VW Touareg

Haben Sie Fragen zur richtigen Vorgehensweise? Kontaktieren Sie uns gerne jederzeit! Hier kostenlos und unverbindlich prüfen lassen, ob Ihr VW betroffen ist. Zum Kontaktformular.

Drohende Fahrverbote für Volkswagen Diesel

Am 27. Februar 2018 urteilte das Bundesverwaltungsgericht, dass die Fahrverbote für Diesel von der Kommune verhängt werden können. Das heißt, dass in jeder Stadt nun Fahrverbote drohen. Hamburg und Stuttgart haben bereits Fahrverbote ausgesprochen. Obwohl Sie als Verbraucher überhaupt nichts für den Schummel von VW können, müssen Sie die ganze Sache ausbaden.

Vom Abgasskandal betroffen? Ihre Möglichkeiten:

1. Auto zurückgeben und Kaufpreis zurückerhalten

Sie haben Ihren Diesel neu oder gebraucht gekauft? Oder es ist ein Leasing Fahrzeug? Dann können Sie sich möglicherweise Ihren Kaufpreis zurückholen.
Auch ohne Rechtsschutzversicherung ohne Kostenrisiko möglich. Wir beraten sie gerne kostenlos und unverbindlich!

2. Auto behalten und Schadenersatz geltend machen

Sie möchten Ihr Auto trotz Fahrverboten und Wertminderung behalten? Dann können sie bis zu 10.000€ Schadenersatz erhalten. Egal ob Sie ein Neu- oder Gebrauchtwagen gekauft haben oder ein Leasing-Fahrzeug fahren. Auch ohne Rechtsschutzversicherung ohne Kostenrisiko möglich. Wir beraten Sie gerne kostenlos und unverbindlich!

Lassen Sie hier Ihren Fall unverbindlich und kostenlos überprüfen.

Ohne Rechtschutzversicherung Klagen

Sie müssen keine hohen Anwalts- oder Gerichtsgebühren fürchten. Wir arbeiten mit einem Prozesskostenfinanzierer zusammen, sodass für Sie keine Kosten anfallen. Dies ermöglicht auch Mandanten den Gang vor Gericht, die nicht über die notwendigen finanziellen Mittel verfügen und das im Ernstfall bis zum Bundesgerichtshof.

Softwareupdate aufgespielt, kann ich jetzt nicht mehr Klagen?

Doch, Sie können selbstverständlich mit besten Erfolgsaussichten klagen! Die Hersteller übernehmen für das Update keine Garantie! Dieselautos mit Softwareupdate sind ein Risiko.Der Schaden, der sich für die Besitzer aus dem Softwareupdate ergeben kann, ist groß.
Die Probleme, die von Mandanten an uns herangetragen wurden, sind vielfältig.
Dazu gehören u.a.:

• Höherer Spritverbrauch
• Lebenserwartung des Motors sinkt
• Wesentlich geringerer Wiederverkaufswert
• Leistungsverlust des Motors
• Stilllegung des Kfz
• Update schützt nicht vor den Fahrverboten, die es bereits in vielen deutschen Städten gibt

Jetzt Ihr Fahrzeug kostenlos prüfen lassen


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