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Mercedes Abgasskandal

Auch die Premium Tochter des Daimler Konzerns Mercedes-Benz hat bei Ihren Dieselfahrzeugen kräftig geschummelt. Neben den USA, laufen seit 2017 auch in Deutschland Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen den Konzern wegen vorsätzlichem Betrug.

Insgesamt sind ca. 480´000 deutsche Mercedes Besitzer von Rückrufaktionen des KBA betroffen. Europaweit sogar 3 Millionen Mercedes Fahrer. Hat Mercedes Sie darüber noch nicht informiert, so geschieht dies möglicherweise in den nächsten Wochen oder gar erst in Monaten. So lange sollten Sie nicht zögern, andernfalls könnten Sie hierdurch wichtige Ansprüche verlieren.

Kontaktieren Sie uns: +49 821 / 50 87 88 96
office@rechtsanwaltskanzlei-augsburg.de

Mercedes Rückruf 2018, 2019 und 2020

Im Mai 2018 kam es zu einem offiziellen Rückruf des Transporters Vito, im Juni folgten diverse weitere Modelle. Im Juni 2019 erfolgte ein verbindlicher Rückruf für 60´000 Mercedes-Benz GLK und im Oktober 2019 wurden in 260´000 Mercedes Sprinter verbotene Abschalteinrichtungen „entdeckt“. Im Januar wurde noch einmal ein verbindlicher Rückruf für weitere Modelle mit dem OM651 Motor (Euro 6) angeordnet. Es handelt sich um 12 neue Rückrufe, die das KBA im Januar 2020 veröffentlicht hat. Betroffen von diesen Rückrufen sind Modelle der Baujahre 2012 bis 2018. Die Autos sollen eine illegale Abschaltvorrichtung zur Abgasmanipulation besitzen. Auf dem Prüfstand soll die Software den Ausstoß von Stickoxiden bewusst niedrig halten. Im realen Fahrbetrieb solllen die Grenzwerte jedoch um ein Vielfaches überschritten werden.

Mercedes GLK, GLC, ML, G-Klasse, C-Klasse, E-Klasse, S-Klasse Rückruf

Neben dem „Vito“ sind auch Modelle der Mercedes C-Klasse , E-Klasse und S-Klasse sowie die Geländewagen GLC, ML und die G-Klasse von Rückrufaktionen betroffen !

Unter anderem betroffene Mercedes-Benz Modelle der Baujahre 2008 bis 2019:

  • Vito
  • Mercedes Sprinter
  • SLC
  • SLK
  • GLK
  • GLC
  • GLE
  • ML
  • G-Klasse
  • V-Klasse
  • C-Klasse
  • E-Klasse
  • S-Klasse

Quelle :
https://www.daimler.com/innovation/diesel/rueckruf-faq.html

Sollten Sie vom Kraftfahrtbundesamt noch keine Post bekommen haben, so können Sie in den kommenden Wochen damit rechnen, dass Sie aufgefordert werden ein verpflichtendes Update installieren zu lassen.

Hiervor warnen wir ausdrücklich! Dies führt häufig zu den oben bereits geschilderten weiteren Mängeln, wie erhöhtem Dieselverbrauch, Leistungsverlust sowie Garantieverlust bei allen kommenden Mängeln.

Haben Sie Fragen zur richtigen Vorgehensweise? Kontaktieren Sie uns gerne jederzeit!


Hier kostenlos und unverbindlich prüfen lassen, ob Ihr Mercedes-Benz betroffen ist



Vom Abgasskandal betroffen? Ihre Möglichkeiten:

1. Auto zurückgeben und Kaufpreis zurückerhalten

Sie haben Ihren Diesel neu oder gebraucht gekauft? Oder es ist ein Leasing Fahrzeug? Dann können Sie sich möglicherweise Ihren Kaufpreis zurückholen.
Auch ohne Rechtsschutzversicherung ohne Kostenrisiko möglich. Wir beraten sie gerne kostenlos und unverbindlich!

2. Auto behalten und Schadenersatz geltend machen


Sie möchten Ihr Auto trotz Fahrverboten und Wertminderung behalten? Dann können sie bis zu 10.000€ Schadenersatz erhalten. Egal ob Sie ein Neu- oder Gebrauchtwagen gekauft haben oder ein Leasing-Fahrzeug fahren. Auch ohne Rechtsschutzversicherung ohne Kostenrisiko möglich. Wir beraten Sie gerne kostenlos und unverbindlich!

Lassen Sie hier Ihren Fall unverbindlich und kostenlos überprüfen.

Ohne Rechtschutzversicherung klagen

Sie müssen keine hohen Anwalts- oder Gerichtsgebühren fürchten. Wir arbeiten mit einem Prozesskostenfinanzierer zusammen, sodass für Sie keine Kosten anfallen. Dies ermöglicht auch Mandanten den Gang vor Gericht, die nicht über die notwendigen finanziellen Mittel verfügen und das im Ernstfall bis zum Bundesgerichtshof.

Softwareupdate aufgespielt, kann ich jetzt nicht mehr klagen?

Doch, Sie können selbstverständlich mit besten Erfolgsaussichten klagen! Die Hersteller übernehmen für das Update keine Garantie! Dieselautos mit Softwareupdate sind ein Risiko.Der Schaden, der sich für die Besitzer aus dem Softwareupdate ergeben kann, ist groß.
Die Probleme, die von Mandanten an uns herangetragen wurden, sind vielfältig.
Dazu gehören u.a.:

• Höherer Spritverbrauch
• Lebenserwartung des Motors sinkt
• Wesentlich geringerer Wiederverkaufswert
• Leistungsverlust des Motors
• Stilllegung des Kfz
• Update schützt nicht vor den Fahrverboten, die es bereits in vielen deutschen Städten gibt

Jetzt Ihr Fahrzeug kostenlos prüfen lassen


Dokumente zur Überprüfung :

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